Benthe

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Journalistisches: Benthe in den Medien


Übersicht

Müller sucht nach Lösungen

01.03.2017

Calenberger Zeitung

S. 2

VSV-Chef Christian Gehrold tritt zurück

27.02.2017

Calenberger Zeitung

S. 2

Sporthalle wird zum Geisterhaus

27.02.2017

Calenberger Zeitung

S. 2

Laufschul-Kurs beginnt in Benthe

24.02.2017

Calenberger Zeitung

S. 2

Sieben Schritte bis zur Ehrlichkeit

24.02.2017

Calenberger Zeitung

S. 8

Benther wollen Heulern in der Kirche ein Ende setzen

22.02.2017

Calenberger Zeitung

S. 2

Handglocken zum Auftakt

22.02.2017

Calenberger Zeitung

S. 2

Ortsrat will Eltern befragen

16.02.2017

Calenberger Zeitung

S. 2

Gottesdienst zum Weltgebetstag

13.02.2017

Calenberger Zeitung

S. 2

Freundliches Miteinander bei ausgelassener Stimmung

09.02.2017

Calenberger Zeitung

S. 2

Ab Juni geht die Post nicht mehr ab

28.01.2017

Calenberger Zeitung

S. 3

Post will Einrichtung einer neuen Filiale prüfen

28.01.2017

Calenberger Zeitung

S. 3

Feuerwehr fehlen Jugendliche

23.01.2017

Calenberger Zeitung

S. 2

Diebe stehlen Navigationsgerät

20.01.2017

Calenberger Zeitung

S. 2

Grüße aus anderen Zeitzonen

17.01.2017

Calenberger Zeitung

S. 2

Besuchsdienst: 90. Geburtstag ist der Stichtag

17.01.2017

Calenberger Zeitung

S. 2

„Wir wollen das ganze Jahr durchfeiern”

16.01.2017

Calenberger Zeitung

S. 2

Innere Ruhe finden im Taizé-Gebet

13.01.2017

Calenberger Zeitung

S. 2

Kunstraum zahlt selbst seit 20 Jahren

07.01.2017

Calenberger Zeitung

S. 2

Benther feiern für Benedikt

06.01.2017

Calenberger Zeitung

S. 2

Auf der Zielgeraden

06.01.2017

Calenberger Zeitung

S. 2

SPD will Kunstraum finanziell entlasten

04.01.2017

Calenberger Zeitung

S. 2

Ausstellung im Café Sabine de Vos

03.01.2017

Calenberger Zeitung

S. 2


01.03.2017, Calenberger Zeitung, S. 2

Müller sucht nach Lösungen

Führungskrise beim VSV Benthe

Der unerwartete Rücktritt des Vorsitzenden Christian Gehrold hat die Vorstandskollegen beim VSV Benthe vor überraschende Probleme gestellt. „Ich habe jetzt die Aufgabe, jemanden aus dem Hut zu zaubern”, sagte Gerald Müller, der als erster stellvertretender Vorsitzender den Verein jetzt kommissarisch führt.

Nach der Wiederwahl seines zweiten Stellvertreters, Carsten Reusch, hatte Gehrold während der Hauptversammlung am Freitag überraschend seinen Rücktritt erklärt. Die gemeinsame Arbeit sei belastet gewesen, sagte Gehrold. Es habe „menschliche Unstimmigkeiten” gegeben. „Die Zusammenarbeit war nicht mehr so kooperativ und harmonisch, wie sie im Sinne des Vereins sein sollte”, sagte der ehemalige Vorsitzende zur Begründung und brachte seinen Rücktritt in direkten Zusammenhang mit der Wiederwahl Reuschs.

Dieser sieht überhaupt kein Problem in der zurückliegenden Zusammenarbeit. „Ich hege keinen Groll”, sagte er in Richtung Gehrold, von dessen Rücktritt er „wie vor den Kopf gestoßen” war.

Müller schaut indes voraus. Er selbst komme als Vorsitzender nicht infrage. „Ich habe mich für die Politik entschieden”, sagt der CDU-Ratsherr, der auch einem Fachausschuss der Stadt vorsitzt. Den Verein sieht er als intakt und „finanziell gut aufgestellt”. Bis zu einer neuerlichen Versammlung, möglicherweise im April, will er die Voraussetzungen für eine Neuwahl regeln. „Dazu muss ich schauen, wer mit wem kann”, sagt Müller.

„Ich kann mir eine Rückkehr ins Amt vorstellen”, sagte Gehrold – für den Fall, dass Reusch dem Vorstand dann nicht mehr angehört. Dieser hofft indes, dass es für den Verein „gut weitergeht”. Für ihn sei der Vorsitz eigentlich kein geeignetes Amt. „Sollte sich aber keiner finden, würde ich es machen, bevor der Verein Schaden nimmt. Aber nur dann”, sagt Reusch. (uwe)

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27.02.2017, Calenberger Zeitung, S. 2

VSV-Chef Christian Gehrold tritt zurück

Turbulente Jahresversammlung beim VSV Benthe / Neue Zusammenkunft im April

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Querelen im Vorstand führen zum Amtsverzicht: Christian Gehrold ist bei der Jahresversammlung als Vorsitzender des VSV Benthe zurückgetreten. Entscheidend für diesen Schritt war augenscheinlich die Wiederwahl von Carsten Reusch als zweiter stellvertretender Vorsitzender.

Die auf Antrag eines Vereinsmitgliedes geheim durchgeführte Wahl fiel mit 17 Ja-Stimmen und 16 Nein-Stimmen bei zehn Enthaltungen auf Carsten Reusch, der dieses Amt bereits seit mehreren Jahren innehatte. „In der personellen Konstellation des jetzigen Vorstandes gibt es für mich keine konstruktive und harmonische Zusammenarbeit”, begründete Christian Gehrold seinen Rücktritt. Schon im Vorfeld sei für ihn klar gewesen, dass er bei einer derartigen Zusammenstellung zurücktreten werde, sagte er. „Die meiste Zeit meiner neunjährigen Amtszeit als Vorsitzender hat mir großen Spaß gemacht. Seit eineinhalb Jahren geht es mir allerdings gesundheitlich nicht mehr gut damit”, führte Gehrold weiter aus.

Auch Schaaf verzichtet

Zuvor schon hatte Karl-Heinrich Schaaf bei den Vorstandswahlen wegen der „personellen Konstellation im Vorstand” auf eine erneute Kandidatur als Hauptsportwart verzichtet. Der nicht zur Wahl stehende gleichberechtigte erste stellvertretende Vorsitzende Gerald Müller übernahm kommissarisch das Amt des Schatzmeisters. Ulrike Fricke erklärte, sich nach einer zweimonatigen Einarbeitungsphase für oder gegen das Amt als Kassenwartin zu entscheiden. Zur Schriftführerin wurde Sarah Fricke gewählt. Reuschs denkbar knappe Wiederwahl hatte auch zu Unmut bei Marc Nollmann geführt. „Die Stimmung ist schlecht, die Leitung der Fußballsparte steht vor dem Aus”, betonte der im Januar zurückgetretene Leiter der Fußballabteilung.

Man darf gespannt sein, wie es weitergeht im 665 Mitglieder starken Verein. Angedacht ist eine Mitgliederversammlung im April.

Harmonisch verlaufen sind zuvor indes die Auszeichnungen langjähriger Mitglieder. Karl-Heinz Ohm wurde für 40-jährige Vereinstreue ausgezeichnet. Die Ehrungen von Jörn Haupt für 50-jährige Mitgliedschaft und von Christine von Thadden (40 Jahre) werden nachgeholt. Seit 25 Jahren dabei sind Waltraud Felchner, Cord Behrens, Ralf Becker, Toni Ehrenberg, Michael Grell und Peter Erbstößer. (Heidi Rabenhorst)

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27.02.2017, Calenberger Zeitung, S. 2

Sporthalle wird zum Geisterhaus

Turnshow begeistert 100 Zuschauer / Riese in die Stadt Medianapolis

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Seit 17 Jahren organisiert Gabriela Brendler einmal im Jahr eine große Turnshow in der Sporthalle Am Hammfeld. Die Mädchen der Turnsparte im Alter von fünf bis 18 Jahren präsentieren dort, was sie in den wöchentlichen Übungsstunden bei der Sportwissenschaftlerin gelernt haben.

In diesem Jahr erzählten 23 Kinder tänzerisch die Geschichte über „Das Geisterhaus”. Auf dem Programm der zweistündigen Show standen unter anderem ein Lichtertanz, Vertikaltuchakrobatik, Trampolinspringen und der Hip-Hop-Tanz der zwölfjährigen Gina.

Die Macht der Medien

Der Geschichte liegt die Macht der heutigen Medien zugrunde. Die langjährige Übungsleiterin nahm die Zuschauer mit auf eine Reise in das Städtchen Medianopolis, wo eine Handvoll Kinder lebte. Spiele gab es dort nicht, denn die neuen Medien hatten den Kindern die Fantasie zum Spielen geraubt. Ihr einziger Freund war das Handy. Und doch waren sie insgeheim immer auf der Suche nach einem Abenteuer und entdeckten eines Tages ein altes, verfallenes Haus. Langsam wurden sie neugierig und wollten sehen, wie es in dem Haus aussah. Ob es dort vielleicht spukte? Vorsichtig näherten sie sich der Pforte, die plötzlich aufsprang. Und wie von Geisterhand waren alle Kinder verschwunden. Hinter ihnen fiel die Tür ins Schloss. Es gab kein Zurück mehr. Ängstlich kauerten sie sich zusammen und Stunden später schlug es 12.

Die Geisterstunde begann – und damit auch die große Show: Kleine Gespenster tauchten aus den unterschiedlichsten Ecken auf – sie hatten sich hinter Truhen und Ritterrüstungen verborgen, aber auch aus den Spiegeln stiegen sie. Es herrschte Durcheinander. Nach einem Gespenstertanz lösten sich zarte Feen aus den Mauern und vollführten Kunststücke an Kronleuchtern und Spinnennetzen.

Klappernde Skelette im Saal

Die Kinder wunderten sich und fragten sich, wie es sein könnte, ohne Medien zu leben, die Zeit miteinander zu verbringen. Scheinbar aber hatten die kleinen und großen Geister und sonstige Wesen viel Spaß beim Miteinander. Gut gelaunte und immer zu einem Tänzchen bereite dürre, klappernde Skelette kamen in den Saal. Als sie nach einem Festmahl das Geisterhaus wieder verlassen wollten, blieb die Tür verschlossen. Der größte Geist riet ihnen, gemeinsam ein Spiel zu spielen. Das Geisterhaus hasse nämlich spielende Kinder. Da kam das kleinste Kind auf die Idee, zusammen zu tanzen. Und tatsächlich öffnete sich nach dem Lichtertanz und dem gemeinsamen Toben die Tür und die Kinder waren befreit.

Nach dem glücklichen Ausgang der unterhaltsamen und kurzweiligen Geschichte gab es für die 23 jungen Akteure einen lang anhaltenden Schlussapplaus von den rund 100 Zuschauern. (Heidi Rabenhorst)

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24.02.2017, Calenberger Zeitung, S. 2

Laufschul-Kurs beginnt in Benthe

Die Volkshochschule (VHS) Calenberger Land bietet in Benthe einen Kurs mit dem Namen Laufschule an. Er beginnt am Sonntag, 5. März, von 10.45 bis 12.15 Uhr und umfasst fünf Folgetermine. Die Teilnahme kostet 39,50 Euro. Informationen und Anmeldungen unter Telefon (05 11) 92 02 75 80 oder per E-Mail an ronnenberg@vhs-cl.de. (uwe)

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24.02.2017, Calenberger Zeitung, S. 8

Sieben Schritte bis zur Ehrlichkeit

Hannoversche Geheimnisse: Um die Kreuzsteine in Ronnenbergs Stadtteil Benthe rankt sich eine Sage

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Malerisch, direkt am Ortsrand, überschattet von einer Baumkrone, stehen im Ronnenberger Stadtteil Benthe acht Kreuzsteine. In den Sand- und Kalkstein gehauen, sind die Kreuze trotz der vielen Jahrhunderte nach wie vor gut erkennbar, auch wenn Regen und Wind ihre Spuren hinterlassen haben. „Um diese Kreuzsteine rankt sich eine der spannendsten Sagen in der Region Hannover”, erzählt Wilhelm Kulke vom Arbeitskreis Ronnenberger Stadtgeschichte.

Die behauenen Felsblöcke sollen die Begrenzung für eine Gerichtsstätte gewesen sein – der achte Stein sei allerdings erst später dazugekommen. Angeblich sollen dort häufiger Verhandlungen stattgefunden haben, so geht die Legende, erzählt Wilhelm Kulke. Und einer dieser Fälle ist von ganz besonderer Bedeutung für die Geschichte der Kreuzsteine: „Vor dieser Gerichtsstätte musste sich einst ein Bauer wegen eines Betrugs verantworten. Sein Knecht beschuldigte ihn, dass er keinen Lohn für die getane Arbeit bezahlt hatte.” Der Bauer stritt alles ab und sagte: „Der Teufel soll mich beim siebten Schritt in die Erde schlagen, wenn’s nicht wahr ist”, so wird es in dem Buch „Niedersachsens Sagenborn” beschrieben. Gesagt, getan: Der Angeklagte machte sieben Schritte – und verschwand im Boden. Zurück blieben nur, laut Niedersachsens Sagenborn, „die letzten Trappen, die er mit seinen schweren Fußtritten dem weichen Boden eingedrückt hatte.”

Kreuzsteine wechseln Standort

Soweit die Sage. Genährt und nahezu wissenschaftlich untermauert wurde sie durch einen der Standorte, an denen die Kreuzsteine im Laufe der Jahrhunderte in dem Ronnenberger Stadtteil zu finden waren. Er befand sich ganz in der Nähe einer Holland-Windmühle, die dort noch heute zu sehen ist. Als „Beweis” für die Geschichte vom versunkenen Landwirt sorgte die besondere geologische Beschaffenheit des Bodens, so das ehemalige Ortsratsmitglied Kulke: „Durch den Salzstock, der sich unter dem Benther Berg befand, entstanden an dieser Stelle ungewöhnliche Vertiefungen, die der Volksmund zu den Fußstapfen des Meineid schwörenden Bauern machte. Aber offenbar hatten der Bauer und seine letzten sieben Schritte nichts damit zu tun.” Dennoch waren gerade sie namensgebend für die Sage – und die Kreuzsteine passten dort doch so gut hinein!

Aber Kulke weiß: „Die sieben Steine waren kein Merkmal für eine Gerichtsstätte, sondern sogenannte Sühnesteine, das haben Experten herausgefunden. Solche Steine wurden meist genau dort aufgestellt, wo ein Mensch totgeschlagen oder ermordet worden war. Sie waren ein Zeichen für Reue und Buße.” Die steinernen Mahnungen standen in früheren Zeiten an verschiedenen Stellen rund um Benthe. Wann sie dann zusammengeführt wurden, konnte Kulke nicht herausfinden – auch ist unklar, wann der achte Stein dazu kam und woher er stammt. Aber bereits Mitte des 15. Jahrhunderts wurde ein Stück Land mit „sieven crucen” in einer Urkunde erwähnt, hat Kulke recherchiert. Im Laufe der Jahrhunderte wechselten die Steine mehrfach ihren Platz. „So standen sie auch eine Zeit lang an der Bundesstraße 65 in Nachbarschaft zu der Gaststätte Sieben Trappen. Als die Betreiber aufgaben, eröffnete dort ein Bordell. So kam es, dass die Kreuzsteine 1978 wieder umzogen”, erinnert sich Kulke.

Heute stehen die acht Steine an einer Kreuzung mitten in Benthe – doch für die meisten Einwohner heißt dieser Bereich des Stadtteils Benthe „Sieben Trappen”. Wilhelm Kulke hat den neuen Standort mit den anderen Mitgliedern des Ortsrates für sie ausgesucht. „Wir haben an der Kreuzung eine tolle Stelle gefunden. Hier sind die Steine gut zugänglich und dennoch etwas geschützt.”

Mahnung zur Ehrlichkeit

Und die Moral von der Geschichte: „Auch wenn die Überlieferung von den sieben letzten Schritten des Bauern nicht wahr ist, stellt die Sage doch eine Mahnung zur Ehrlichkeit dar.” So sieht es zumindest Wilhelm Kulke. (Rosa Legatis)

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22.02.2017, Calenberger Zeitung, S. 2

Benther wollen Heulern in der Kirche ein Ende setzen

Kirchengemeinde will mithilfe eines Orgelmarathons und einer Konzertreihe Spenden für die Sanierung des Instruments sammeln

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Auf die Kirchengemeinde Benthe kommen Kosten in Höhe von rund 25 000 Euro für die Sanierung ihrer Kirchenorgel zu. Weil sie diese Summe nicht allein aufbringen kann, entstand die Idee, bei einem Orgelmarathon Spenden zu sammeln. Neben vielen Aktionen ist auch eine Konzertreihe geplant.

Die Musiker, die ihr Mitwirken bislang zugesagt haben, verzichten auf eine Gage. „Wir bitten um Spenden der Besucher”, sagt Pastor Martin Funke bei der Programmvorstellung in dem kleinen Benther Gotteshaus. Die Kirchengemeinde kann mit Zuschüssen der Landeskirche rechnen – allerdings nur, wenn sie gewisse Grundvoraussetzungen erfüllt. „So müssen wir zwei Drittel der Summe in Höhe von rund 14 000 Euro selbst einbringen”, berichtet Kirchenvorstandsvorsitzende Sabine Grune.

Zusätzlich könne man auch bei Stiftungen Fördermittel beantragen. Dies dürfte allerdings schwierig sein, weil es diese nur für historische Orgeln gebe. „Unsere Bente-Orgel ist allerdings aus dem Jahr 1995 und erfüllt diese Voraussetzung nicht”, fügt sie hinzu. Ein Versuch wäre es aber allemal wert.

Heulton schmälert Hörgenuss

Das Problem mit der Orgel: Manchmal bleiben die Tasten hängen und der Ton endet einfach. „Da kommt es zu den sogenannten Heulern, die für die Zuhörer richtig unangenehm sind”, sagt Organistin Antje Mexner. Trotz der regelmäßigen Wartung der Orgel müsse das Instrument deshalb nach 22 Jahren generalüberholt werden.

Die Orgel ist von Jörg Bente aus Helsinghausen im Schaumburger Land erbaut worden. Von ihm stammt auch die Orgel in der Gehrdener Margarethenkirche. Der Orgelbauer selbst wird die Sanierungsarbeiten begleiten. Auftakt des Orgelmarathons ist am Sonnabend, 25. Februar, mit dem Glasglockenkonzert des Trios Antje Mexner, Mareike Hußmann und Isabel Wesche.

Weiter geht es am 17. März, um 18 Uhr im Gemeindehaus mit einem Vortrag von Amalie von Schintling-Horny mit dem Titel „Pilgern in der Heimat – von Loccum nach Volkenroda”.

Es folgen ein Konzert für Orgel und Solo-Handglocken mit Judith Gröne und Antje Mexner am Sonnabend, 22. April, ab 18 Uhr in der Benther Kirche sowie ein Posaunenkonzert unter der Leitung von Henning Fürstenberg am Sonntag, 30. April, um 18 Uhr in der Kirche. Am Sonntag, 13. August, gibt es ein Orgelkonzert mit Kirchenkreiskantor Christian Windhorst. Ein Liederabend mit dem Duo „Chapeau Frack” wartet am Sonntag, 27. August, ab 17 Uhr im Gemeindehaus auf die Benther. Die Termine für ein Klavierkonzert mit Konzertpianistin Barbara Grzybek und einem Liedermacher-Mix von Martin Funke werden noch festgelegt. (Heidi Rabenhorst)

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22.02.2017, Calenberger Zeitung, S. 2

Handglocken zum Auftakt

Drei virtuose Glöcknerinnen, sechs flinke Hände, 36 bronzene Glocken. Das erwartet die Besucher, die sich von den warmen Tönen des klingenden Metalls beim Konzert des Handglockentrios Hannover am Sonnabend, 25. Februar, ab 18 Uhr im Benther Gemeindehaus betören lassen möchten.

Vor knapp zwei Jahren wollten die drei Spielerinnen Mareike Hußmann, Antje Mexner und Isabel Wesche etwas Neues ausprobieren. Eigentlich sind sie Musikerinnen des Handglockenchores Hannover. Sie wollten sich den besonderen Herausforderungen des Trio-Spiels stellen und gründeten ein kleines Handglocken-Ensemble.

Anders als im Handglocken-Chor hat bei einem Trio keines der Mitglieder einen festen Platz, alle spielen ein Instrument. Die Frauen eilen am Tisch hin und her und bedienen die Handglocken. Es sieht aus wie bei einem Hütchenspiel oder wie ein sechshändiges Klavierspiel. Und das alles gelingt den Musikerinnen ohne Anrempeln. Diese fast schon akrobatische Leistung ergibt in ihrer Gesamtheit eine klingende Melodie, dreistimmig bis sogar sechsstimmig, teilweise haben die drei Frauen dabei jeweils vier Glocken gleichzeitig in ihren Händen.

Zum Vergleich: Im großen Handglockenchor werden fünf Oktaven, das sind 61 Glocken, von 13 Musikern gespielt, sodass mehrstimmige Stücke aus der Klassik bis zur Moderne erklingen können. Vom Handglockentrio werden nun allein drei Oktaven, also 36 Glocken, zum Klingen gebracht. „Handglockenchöre gibt es Deutschland einige. Handglockentrios hingegen sind eine musikalische Rarität”, sagt Pastor und Gastgeber Martin Funke. (hr)

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16.02.2017, Calenberger Zeitung, S. 2

Ortsrat will Eltern befragen

Bannmeile soll Situation entspannen

Das Thema Bannmeile an der Grundschule könnte nun auch für Benthe konkret werden. Bürgermeister Detlef Hüper (SPD) hat im Ortsrat erste Vorschläge zur Umsetzung erläutert. Fraglich ist noch die Akzeptanz unter den Eltern.

„Das Ganze soll eine freiwillige Maßnahme werden”, stellte Hüper fest. Ziel sei es, den Wendeverkehr und das wilde Parken an der Bergstraße zu reduzieren und damit den Weg der Kinder zur Grundschule und den anderen Betreuungseinrichtungen zu sichern.

Als Maßnahmen seien weitere Aufpflasterungen der Fahrbahndecke möglich. Auch sollen neue Haltemöglichkeiten an der Straße Am Steinweg, nördlich des Fußgängerüberwegs, eingerichtet werden. Von dort aus sollen Kinder, je nach Alter, allein oder mit einem Elternteil zu Fuß weitergehen können. Dazu müsse der Überweg selbst überarbeitet und aufgewertet werden.

Die Akzeptanz der Eltern dazu soll, bevor konkretere Planungen beginnen, per Flugblatt abgefragt werden. Außerdem wollen Hüper und Holger Müller (CDU) Eltern vor Ort auf Fehlverhalten beim Hol- und Bringverkehr hinweisen.

Noch intensiver diskutiert wurde im Ortsrat die mögliche finanzielle Unterstützung des Vereins Kunstraum Benther Berg durch die Stadt Ronnenberg. Durch Übernahme der Nebenkosten für die Ausstellungsräume in Höhe von monatlich etwa 90 Euro möchte der Verein Planungssicherheit für sein Fortbestehen schaffen. Alle Parteien im Ortsrat unterstützten dieses Anliegen, forderten zum Teil aber auch Eigeninitiative des Vereins, damit dieser die Aufwendungen künftig – ganz oder in Teilen – selbst bestreiten könne. Um eine mögliche Entwicklung zu überprüfen schlug Holger Grabe (FDP) eine zeitliche Begrenzung der Unterstützung bis 2020 vor. Diese Empfehlung für den Stadtrat beschloss das Gremium mit 5:1 Stimmen. Lediglich Müller stellte infrage, ob die aus seiner Sicht sinnvolle Unterstützung des Vereins aus öffentlichen Mitteln bestritten werden müsse. (uwe)

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13.02.2017, Calenberger Zeitung, S. 2

Gottesdienst zum Weltgebetstag

unter der Überschrift „Was ist denn fair?” haben Frauen von den Philippinen die lithurgie für den Weltgebetstag gestaltet. die Globale Gerechtigkeit steht im Zentrum des Weltgebetstages. dazu lädt das Weltgebetstagsteam der Benther Kirchengemeinde am Freitag, 3. März, zu einem Gottesdienst in das Gemeindehaus, Wallbrink 5, ein. er beginnt um 19 uhr. (dw)

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09.02.2017, Calenberger Zeitung, S. 2

Freundliches Miteinander bei ausgelassener Stimmung

Flüchtlinge organisieren Dankeschönabend im Benther Gemeindehaus

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In den Familien der jetzt in Benthe lebenden Asylbewerber und Flüchtlinge ist die Gastfreundschaft Ehrensache. Auch in der Fremde schlüpften sie jetzt für einen Abend in die Rolle der Gastgeber.

Als Dankeschön für die von den zahlreichen Helfern geleistete Unterstützung und die freundliche Aufnahme hatten sie in Benthe zur Teestunde eingeladen. Der Raum im Gemeindehaus war für die mehr als 70 Teilnehmer fast zu klein. Auch zwei Ortsratsmitglieder waren der Einladung gefolgt. Neben musikalischer Begleitung gab es ein buntes Programm sowie mit viel Liebe und großem Aufwand zubereitete Köstlichkeiten. Das kalte und warme Büfett mit den aus den jeweiligen Herkunftsländern typischen Spezialitäten fand regen Zuspruch. Auch die Darbietungen arabischer Lieder und Tänze kamen beim Publikum gut an. Ein afghanisches Geschwisterpaar trug ein deutsches Lied vor. Zwei Sketche, vorgeführt von den Jüngsten (drei bis neun Jahre), ernteten großen Beifall. Die dreijährige Nessrin gab in ihrer Rolle als Zahnärztin allen Anwesenden den guten Rat mit auf den Weg: nicht so viel Schokolade essen und immer schön die Zähne putzen.

Die Zeit zwischen den Darbietungen war ausgefüllt mit Gesprächen. Manche Flüchtlinge konnten unter Beweis stellen, dass sie ihre Deutschkenntnisse sehr verbessert hatten. Viele Gäste, die zum ersten Mal gekommen waren, äußerten sich begeistert über das Treffen, das freundliche Miteinander und die ausgelassene Stimmung.

Die Treffen des Willkommenskreises finden regelmäßig statt und bieten Raum für Gespräche und zum Kennenlernen. Jeden zweiten Dienstag im Monat um 19.30 Uhr trifft sich der Willkommenskreis im Gemeindehaus der Kirchengemeinde Benthe. (Dirk Wirausky)

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28.01.2017, Calenberger Zeitung, S. 3

Ab Juni geht die Post nicht mehr ab

Sabine de Vos schließt Filiale in ihrem Geschäft in Benthe – Mein Lädchen existiert aber weiter

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Sabine de Vos kennt ihre Stammkunden. „Bettina, möchtest du einen Milchkaffee?” Bettina überlegt kurz. Sie will. „Frau Lüerßen, haben Sie Leergut dabei?” Nein, heute nicht. De Vos ist Inhaberin und Geschäftsführerin des Geschäfts Mein Lädchen in Benthe. „So ist das auf dem Dorf”, sagt de Vos und lacht. Man kennt sich eben.

Was manche Kunden noch nicht wissen: Sabine de Vos gibt zum 30. Juni die Postfiliale in ihrem Geschäft auf. „Ich habe das jetzt dreieinhalb Jahre gemacht, aber im Dezember meine Kündigung verschickt. Es lohnt sich einfach nicht”, sagt die sympathische Belgierin.

Die Deutsche Post hatte für ihre Filiale zur Bedingung gemacht, dass diese außer sonn- und feiertags jeden Tag geöffnet haben muss. Urlaub war für Sabine de Vos deshalb nicht drin. „Oder ich muss so viel Geld haben, dass ich zwei Wochen zusätzliches Personal bezahlen kann”, sagt die 49-Jährige, die Einzelkämpferin ist und nur an drei Tagen in der Woche von einer Halbtagskraft unterstützt wird.

Die aus Antwerpen stammende de Vos, die in Benthe lebt, spricht von einem „Knebelvertrag”. Der Grund: Lediglich 2,5 Prozent der Summe, die sie auf alle in der Poststelle erbrachten Leistungen einnimmt, kann sie behalten. Hinzu kommt eine Miete von 35 Euro für die gesamte technische Ausrüstung wie Scanner und Waage. „Die Postfiliale bringt mir monatlich gerade einmal 300 Euro mehr ein.” Ab sofort dürfte es weitaus weniger werden, denn de Vos hat die Dienstleistung eingeschränkt. Die Poststelle ist jetzt nur noch von 7 bis 11 Uhr geöffnet.

„Das ist eine Katastrophe. Ich bin noch mobil. Aber für ältere Menschen wird das schwer, wenn die Post nicht vor Ort ist”, sagt Gerda Hukker, die schon von der geplanten Schließung weiß. Sie gibt bei de Vos ein Paket auf, danach trinkt sie im angrenzenden Café einen Tee. In diesem Moment steht Sabine de Vos bereits wieder in der kleinen Küche der Feinkostabteilung, bereitet das Mittagstisch-Angebot vor: Quiche mit Fenchel, Ratatouille mit Spaghetti sowie Kartoffelgratin mit Blumenkohl. „Ich habe die Post schon vor meiner Kündigung über die Problematik informiert, aber auch kein Entgegenkommen gespürt”, sagt de Vos. „Am Telefon wurde mir gesagt, dass ich doch einfach mehr verkaufen solle. Die Situation hat keine Zukunft, zumal ich ja nie krank werden darf, weil das Vertragsbruch wäre.”

Kundin Sabine Schmidt ist überrascht vom bald eingestellten Service. „Das ist schade. Ich wohne in Benthe, meine Tochter lebt in Melbourne. Ich schicke oft Pakete zu ihr”, sagt Schmidt und überlegt, ob sie in Zukunft für solche Angelegenheiten nach Gehrden ausweicht. „Da bekommt man aber immer so schlecht einen Parkplatz.”

Sabine de Vos betont, „dass ich das auch schade finde, vor allem für viele alte Menschen ist es schlecht”. Sonst macht sie in ihrem vor allem auf Bio-Produkte ausgelegten Geschäft aber einen zufriedenen Eindruck. „Wir haben doch alles, sogar Zahnseide. Oder Bettina?” (Stephan Hartung)

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28.01.2017, Calenberger Zeitung, S. 3

Post will Einrichtung einer neuen Filiale prüfen

Maike Wintjen, Sprecherin der Deutsche Post DHL Group, bestätigt auf Anfrage dieser Zeitung den Eingang der Kündigung von Sabine de Vos. „Wir müssen jetzt in Ruhe prüfen, ob wir in dieser Ortschaft eine Filiale betreiben müssen, und uns gegebenenfalls nach einem neuen Partner umsehen”, sagt sie. Man handle dabei nach der sogenannten Postuniversaldienstleistungsverordnung, sagt Wintjen. Darin ist geregelt, wie die Versorgung der Bevölkerung mit Postfilialen – bundesweit 12 000 – gesichert sein muss. Zu den von de Vos kritisierten Vertragsbedingungen, die zur Kündigung geführt haben, nimmt sie keine Stellung. „Über Vertragsinhalte Noch nur bis Juni befindet sich im Geschäft von Sabine de Vos eine Postfiliale. äußern wir uns nicht.” (hg)

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23.01.2017, Calenberger Zeitung, S. 2

Feuerwehr fehlen Jugendliche

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31 Einsätze hatte die Freiwillige Feuerwehr von Benthe im Jahr 2016 zu verzeichnen. Bei der Jahresversammlung betonte Ortsbrandmeister Karl-Heinrich Behrens, dass alle Einsätze reibungslos abliefen und niemand zu Schaden kam. Zehnmal rückte die Feuerwehr zu Bränden aus, 18-mal wegen technischer Hilfe. Behrens hob die vielen Wespeneinsätze hervor, die vor allem in Kindergärten nötig waren. Auch die Rettung eines Falken und die Unfall-Scannung an der B 65 gehörten zu den Aufgaben der Wehr. „Wir haben an einem ganz neuen Verfahren mitgearbeitet, durch das der Unfallhergang rekonstruiert werden soll”, sagte der Ortsbrandmeister.

19 aktive Mitglieder und 183 Fördermitglieder umfasst die Benther Feuerwehr aktuell. Für deren ehrenamtliche Arbeit bedankten sich auch Ronnenbergs Bürgermeisterin Stephanie Harms und Benthes Ortsbürgermeister Detlef Hüper. Harms betonte, dass die Ausstattung der Ausrüstung abgeschlossen werden solle und für 2018 vorgesehen sei, Digitalfunk einzurichten.

Sorgen macht der Benther Feuerwehr nach wie vor die Kinder- und Jugendarbeit. Jugendwartin Silke Strootmann fand für das Problem klare Worte: „Der Leistungsdruck für Kinder wird immer größer – und der Spagat zwischen Schule und Feuerwehr wird immer größer”, sagte sie.

Natürlich gab es auch Beförderungen und Ehrungen. Mit Cord Behrens, Maren Kietzmann und Helge Bechtloff wurden drei Mitglieder befördert. Geehrt wurde Tobias Meine für 25 aktive Dienstjahre bei der Feuerwehr. (jok)

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20.01.2017, Calenberger Zeitung, S. 2

Diebe stehlen Navigationsgerät

Durchs Einschlagen des linken Dreiecksfensters sind Diebe in einen BMW X3 eingebrochen und haben das Navigationsgerät gestohlen. Die Tat ereignete sich in Benthe an der Straße im Eschbruch im Zeitraum von Mittwoch, 19 Uhr, bis Donnerstag, 7.45 Uhr. Zeugenhinweise an die Polizei unter Telefon (0 51 09) 51 71 15. (uwe)

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17.01.2017, Calenberger Zeitung, S. 2

Grüße aus anderen Zeitzonen

Irmgard Blume, die älteste Bentherin, erhält zu ihrem 103. Geburtstag viele Glückwünsche

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Ein ganzer Tross von Gratulanten bahnte sich am Montagvormittag den Weg in das Wohnzimmer von Irmgard Blume. Vertreter von Kirche und Verwaltung gratulierten der ältesten Benther Bürgerin – die noch beide Weltkriege erlebt hat – zu ihrem 103. Geburtstag.

„Sie waren meine erste Hundertjährige”, sagte Bürgermeisterin Stephanie Harms der Gastgeberin, nachdem sie ihr die Glückwünsche der Stadt überbracht hatte, Blumen und ein kleines Präsent inklusive. Auch Ortsbürgermeister Detlef Hüper, eine Abordnung der Kirchengemeinde mit Elisabeth Schulze und Pastor Martin Funke sowie Vertreter der DRK-Ortsgruppe Empelde-Benthe, Verwandte und Bekannte kamen zum Gratulieren.

Die meisten Komplimente erhielt Blume für ihre gute Konstitution. „Sie sieht jedes Jahr besser aus”, sagte Claus Reck, Ehemann von Enkelin Annette. Und das, obwohl das Geburtstagskind auch schwere Zeiten durchlebt hat, beispielsweise die mit Krieg und Gefangenschaft, in denen sie ihren Mann Reinhard achteinhalb Jahre lang entbehren musste.

Nach ihrer Hochzeit mit dem Dachdeckermeister war sie aus ihrem Elternhaus in der Nenndorfer Straße in Empelde nach Benthe gezogen. Dort wohnt sie auch heute noch im selben Haus mit Tochter Rita Bödeker, die die Pflege der 103-Jährigen mit Unterstützung der Diakonie bewältigt, nachdem ihr Mann 1996 gestorben war. Auch Enkel Ingo bewohnt sein Elternhaus in der Salinenstraße noch mit seiner Familie.

Von weit her kamen dafür diesmal die Grüße der beiden Urenkel. Sophie Reck absolviert gerade ein halbes Schuljahr in Texas, Cousin Nico weilt in Neuseeland. Beide hatten sich aus ihren völlig unterschiedlichen Zeitzonen aber schon bei ihrer Urgroßmutter gemeldet und ihre Glückwünsche abgeliefert. Diese saß derweil im Kreis ihrer Gäste und bewies ihre besondere Gedächtnisleistung, indem sie ein sechsstrophiges Lied auswendig aufsagte. Der darüber staunenden Runde gestand sie schmunzelnd, dass sie am Morgen aber doch hätte nachfragen müssen, ob es nun der 104. oder 103. Geburtstag sei – und erntete dafür allgemeines Gelächter.

Gedächtnistraining heißt für Irmgard Blume singen. Gemeinsam mit Gerda Ressel beweist sie in ihrem Wohnzimmer ihre Textsicherheit. Ressels Brüder Günther und Herbert Seidel warteten dann auch mit der nächsten Überraschung auf: Die Mitglieder des Ronnenberger Posaunenchors spielten einige Lieblingsmelodien des Geburtstagskindes. Eine Gelegenheit zum Mitsingen, die Irmgard Blume an ihrem 103. Geburtstag nicht ausließ. (Uwe Kranz)

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17.01.2017, Calenberger Zeitung, S. 2

Besuchsdienst: 90. Geburtstag ist der Stichtag

Wer zu seinem Geburtstag auf den Besuch der Bürgermeisterin hofft, muss ein stattliches Alter erreichen. Der Besuchsdienst der Stadt Ronnenberg überbringt die guten Wünsche ab dem 90. Geburtstag persönlich. In Ronnenberg und Empelde übernehmen meist die stellvertretenden Bürgermeister diese Aufgabe, in den anderen Ortsteilen erhalten die Jubilare Besuch von den Ortsbürgermeistern. Diese Prozedur wiederholt sich danach in jedem Jahr. Auch Paare, die die Goldene Hochzeit oder längerwährende Ehejubiläen begehen, bekommen Besuch von einem Vertreter der Stadt.

In den Ortsteilen kann es auch abweichende Regeln geben, erklärt Ronnenbergs Bürgermeisterin Stephanie Harms, deren Erscheinen ab dem 100. Geburtstag garantiert ist. In Ronnenberg ist dies derzeit allerdings nur Frauen vorbehalten. Männer im entsprechenden Alter gibt es aktuell im Stadtgebiet nicht. (uwe)

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16.01.2017, Calenberger Zeitung, S. 2

„Wir wollen das ganze Jahr durchfeiern”

Kunstraum Benther Berg startet mit Ausstellung ins Jahr des 20. Geburtstags

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Der Kunstraum Benther Berg startet am Sonntag, 22. Januar, mit der ersten Ausstellung des Jahres in die Feierlichkeiten anlässlich des 20-jährigen Bestehens. Bis zum 12. Februar sind etwa 50 Werke der sechs Künstler des Kunstraumes zu sehen, die für die kommenden Monate weitere Aktionen planen. Die Vorbereitungen sind bereits weitgehend abgeschlossen. Schließlich soll der Auftakt in dieses ganz besondere Jahr möglichst eindrucksvoll werden.

Am 12. Oktober wird es genau 20 Jahren her sein, seit der Kunstraum auf dem Gelände der Benther Grundschule mit der ersten Ausstellung eröffnet wurde. Da passt es nahezu perfekt, dass im Geburtstagsjahr die sechs Künstler des gemeinnützigen Vereins, die die Räume mit Leben erfüllen, auch den Auftakt machen.

50 Werke der sechs Künstler des Kunstraums sind bis zum 12. Februar zu sehen.

Kristina Henze, Bärbel Erbstößer, Dieter Götze, Bernd Pallas, Nigel Packham und Rainer Janssen zeigen in der Jubiläumsausstellung einige ihrer Werke. Dabei sind Bilder zu sehen, aber auch kleine Objekte. Die Eröffnung beginnt am 22. Januar um 11 Uhr, musikalisch untermalt wird sie vom Saxofonisten Hartmut Brandt. Zudem wird es für die Gäste auch einen kleinen Imbiss geben.

Doch mit der Auftaktausstellung gehen die Feierlichkeiten erst richtig los. Denn die sechs Mitglieder des Vereins haben sich für dieses Jahr einiges vorgenommen. „Wir wollen im Prinzip das ganze Jahr durchfeiern”, sagt Janssen. Und das nicht nur mit Sonderausstellungen in den Räumen am Benther Berg, sondern auch mit Veranstaltungen außerhalb der eigenen Räume.

So wird es in Zusammenarbeit mit dem ADFC eine Radrundfahrt rund um Benthe geben. Zudem werden besondere Projekte mit Jugendlichen des Benther Bauwagenprojektes, mit im Ort lebenden Flüchtlingen sowie mit Kindern der im selben Haus beheimateten Kindertagesstätte organisiert.

Den Höhepunkt des Geburtstagsjahres soll aber ein großes Fest am 18. Juni bilden. Dazu wurden alle knapp 50 Künstler eingeladen, die in den vergangenen 20 Jahren im Kunstraum ausgestellt haben. „Jeder darf so viele Ausstellungsstücke mitbringen, wie er tragen kann”, erklärt Janssen. Das komplette Haus inklusive des angrenzenden Schulhofes wird so zur großen Ausstellungsfläche.

Und Janssen freut sich besonders, dass die Region Hannover das Geburtstagsfest mit einer einmaligen finanziellen Förderung unterstützt. Als weiteres Geburtstagsgeschenk wünschen sich die Künstler sowie die fördernden Mitglieder nun nur noch, dass der Rat der Stadt Ronnenberg die Übernahme der Nebenkosten für den Kunstraum beschließt.

Dann sähe pünktlich zum 20-jährigen Bestehen auch die Zukunft der Einrichtung deutlich freundlicher aus. (Björn Franz)

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13.01.2017, Calenberger Zeitung, S. 2

Innere Ruhe finden im Taizé-Gebet

Warmes Flair durch Kerzen und Gesang

Halbdunkel im Gemeindesaal, ein Meer von Lichtern um den Altar: In dieser stimmungsvollen Atmosphäre möchte die Kirchengemeinde Benthe im Frühjahr dreimal freitags Taizé-Gebete feiern. Am 20. Januar, 24. Februar und 24. März jeweils um 19 Uhr treffen sich Jugendliche und Erwachsene in der Gemeindehaus-Winterkirche, Wallbrink 5, um bei der feierlich-meditativen Stimmung zur Ruhe zu kommen.

Taizé-Gebete haben ein schlichtes und warmes Flair. Sie sind geprägt von kurzen Gesängen, die immer wiederholt werden. So kann man sie leicht lernen und einstimmen. Statt einer Predigt gibt es einzelne besinnliche Texte und Zeit, ihnen beim Singen nachzusinnen. Es gibt auch einigen Minuten der Stille, in denen die Besucher ihren Gedanken nachgehen oder beten können. So ist diese Andacht ein guter Gegenpol zum manchmal hektischen Alltag und unserer unruhigen Zeit.

Gebet kommt aus Frankreich

Im Anschluss an das Gebet gibt es die Gelegenheit, im benachbarten Raum im Gemeindehaus noch gemütlich zusammenzusitzen bei Getränken und sich auszutauschen.

Dieses Gebet geht zurück auf die Tradition der Kommunität von Taizé in Frankreich, die Roger Schütz (Frère Roger) im Jahr 1949 gegründet hat. Seit Jahrzehnten pilgern wöchentlich viele Tausende Jugendliche und auch einige junge Erwachsene dorthin. (uwe)

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07.01.2017, Calenberger Zeitung, S. 2

Kunstraum zahlt selbst seit 20 Jahren

Im Zusammenhang mit einer Beschlussvorlage für den Stadtrat, der die Übernahme der Nebenkosten für den Kunstraum Benther Berg zum Ziel hat, hat sich jetzt der Vorsitzende des Vereins, Rainer Janssen, zu Wort gemeldet.

Seit seiner Gründung vor rund 20 Jahren trage der Kunstraum, teilweise aus privaten Mitteln der ehrenamtlichen Mitglieder, seine Nebenkosten selbst. Der Förderverein Dorferneuerung, Vertragpartner von Stromversorger und Stadt, habe lediglich die Zahlungen an die entsprechenden Stellen weitergeleitet, sagt Janssen.

Nun sei der Verein, der ein einmaliges kulturelles Angebot im Stadtgebiet vorhalte, jedoch an die Grenzen des finanziell Machbaren geraten. „Einige Mitglieder haben erklärt, dass es so nicht weitergeht”, sagt Janssen. Dem Verein entstünden ebenfalls beträchtliche Kosten für Versicherungen, die Organisation von Vernissagen und den Transport der Kunstwerke. Darüber hinaus seien Publikationen in regionalen und überregionalen Medien kostspielig.

Nun sei eine politische Entscheidung gefragt, ob der Kunstraum als Ort für den Austausch und die Begegnung in Sachen Kunst bestehen bleiben soll, erklärt Janssen. Für die Stadt gehe es im Vergleich um keine wirklich große Summe, meint er.

Derzeit veranstaltet der Kunstraum in seinen Räumen an der Bergstraße in Benthe sechs Ausstellungen pro Jahr, die jeweils von rund 300 Interessierten besucht werden. (uwe)

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06.01.2017, Calenberger Zeitung, S. 2

Benther feiern für Benedikt

Auf der Silvesterparty von Norbert Pauluth kommen 1500 Euro für den kranken Jungen zusammen

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Mit der eigenen Feier anderen helfen und eine Freude machen – das war der Plan von Norbert Pauluth aus Benthe. Er lud rund 40 Freunde und Nachbarn zu einer Silvesterfeier ein. Als Obolus sammelte er Spenden für den an einem unheilbaren Gendefekt leidenden Benedikt aus Leveste. 1500 Euro kamen so zusammen.

Mutter wird überrascht

Miriam Schmidt wurde auf die Folter gespannt. Der Small Talk mit ihren Gastgebern dauerte bereits einige Minuten, und die Mutter von Benedikt wusste noch immer nicht, welche Spendensumme sie in der Maschinenbauhalle von Norbert Pauluth erwartete. In einer Papiertüte hatte der Unternehmer die gesammelten Geldscheine verpackt und machte scherzhaft Andeutungen über einen kleinen zweistelligen Betrag.

Die Neugier Schmidts wuchs und wurde nur von ihrer Überraschung über die wirkliche Spendenhöhe übertroffen. „Boah, das ist viel”, ließ sie ihrem Erstaunen freien Lauf. Die 1500 Euro in der Tüte bringen ihre Familie dem Assistenzhund ein großes Stück näher, mit dessen Hilfe sich ihr zwölfjähriger Sohn Benedikt nach den Sommerferien besser in seinem Alltag zurechtfinden soll.

Geld in der Weinbrandflasche

Aus der Zeitung hatte Pauluth vom Schicksal des Jungen erfahren und ließ diese Eindrücke gleich in seine Silvesterplanung einfließen. Seine Gäste durften bei der Feier in der urigen Maschinenbauhalle frei essen und trinken, sollten dafür aber eine Spende für Benedikt abgeben. „Wir haben das Geld in einer Weinbrandflasche gesammelt, damit sich auch niemand mit Kleingeld aufhält”, erzählte Pauluth mit einem Augenzwinkern.

Anlass zu spenden gebe es auch sonst genug. Der junge Levester aber komme sozusagen aus der Nachbarschaft, und man könne direkt verfolgen, was mit dem Geld geschehe, begründete der Wohltäter seine Aktion. Diese Meinung vertreten auch Manfred Bohr und Hans-Heinrich Tillack vom Benther Seniorenkreis, die von ihrem Gemeinschaftskonto und persönlichen Spenden der Mitglieder die ursprüngliche Partysumme von 1305 Euro auf den Endbetrag aufrundeten.

Aladin schon in der Ausbildung

Rund 25 000 Euro kostet die Ausbildung des Assistenzhundes, den Benedikt benötigt. Der Junge leidet unter dem Fragiles-X-Syndrom. Er kann weder lesen noch schreiben und reagiert oft unkontrolliert auf Umwelteinflüsse. Der Hund soll ihm helfen, sich in seinem Umfeld besser zurechtzufinden. Die Kosten für den Labrador Aladin, den Miriam Schmidt und ihr Mann Gerald bereits gekauft haben, werden nicht von der Krankenkasse übernommen. Ein Eigenanteil der Schmidts zusammen mit vielen Spenden haben die Summe inzwischen auf mehr als 20 000 Euro anwachsen lassen.

Der Hund Aladin hat unterdessen bereits mit der Ausbildung begonnen. „Wir haben ihn schon einmal besucht und sehen ihn in den Osterferien wieder”, berichtet Miriam Schmidt. In den Sommerferien soll Aladin dann an die Familie, zu der auch Benedikts neunjährige Schwester Hanna gehört, herangeführt werden. Nach einer Eingewöhnungszeit soll der Hund schließlich Benedikt unter anderem auch auf dem Weg in die Schule begleiten.

„Ich hätte nie gedacht, dass wir so viel Geld zusammenbekommen”, sagt Schmidt. Ihr Anliegen sei es vor allem auch gewesen, „zu zeigen, was das für eine Krankheit ist. Man sieht Benedikt ja nicht gleich an.” (Uwe Kranz)

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06.01.2017, Calenberger Zeitung, S. 2

Auf der Zielgeraden

Die Spendenaktion für Benedikt befindet sich auf der Zielgeraden. „Wenn wir die 25 000 Euro zusammen haben, dann machen wir dicht”, sagt Miriam Schmidt, die auf einer Internetseite die Entwicklungen für alle Spender dokumentiert. „Es soll nicht der Eindruck entstehen, wir steckten uns das Geld in die eigene Tasche”, sagt sie. Weitere Informationen sind auf http://einassistenzhundfuerbenedikt.jimdo.com zu finden. Spenden können überwiesen werden auf das Konto: Servicehundzentrum e. V., IBAN: DE25 1305 0000 0201 0619 88 BIC: NOLADE21ROS, OSPA, Assistenzhund für Benedikt Schmidt. (uwe)

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04.01.2017, Calenberger Zeitung, S. 2

SPD will Kunstraum finanziell entlasten

Stadt soll Benther Kunstverein die Nebenkosten erlassen

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Die finanziellen Sorgen des Vereins Kunstraum Benther Berg könnten bald ein Ende haben. Basierend auf einem Antrag der SPDFraktion könnte der Rat der Stadt schon in seiner nächsten Sitzung am Mittwoch, 1. Februar, über die Übernahme aller Nebenkosten der Vereinsräume entscheiden.

Schließung der Räume drohte

Bis zu seiner Auflösung im April vergangenen Jahres hatte der Förderverein Dorfentwicklung Benthe die Nebenkosten für das Galeriegebäude in der Bergstraße bestritten. Das Ende des Fördervereins brachte den Kunstraum in finanzielle Schwierigkeiten. Auch eine Schließung der Ausstellungsräume erschien durchaus möglich.

Hilfe kam zunächst vom Ortsrat in Benthe, der schnell eine Entlastung von 150 Euro beschloss. Später folgten noch einzelne weitere Spenden, die den Gesamtbetrag der Nebenkosten aber auch in ihrer Summe nicht decken konnten.

Frühzeitig hatte zudem die SPDFraktion im alten Stadtrat die Initiative übernommen und einen Antrag auf Übernahme der Nebenkosten formuliert, der eine Erweiterung der bereits bestehenden indirekten Förderung des Kunstvereins vorsieht.

Berechnung von 2015

Grundlage der für die Stadt zu erwartenden Kosten, die von Jahr zu Jahr variieren können, ist eine Berechnung aus dem Jahr 2015, die eine aktive Förderung von 242,20 Euro in Form einer Übernahme der Stromkosten ergeben hat. Zudem enthält sie eine indirekte Förderung in Höhe von 666,07 Euro für den Verzicht auf Begleichung der Kosten für Heiz- und weiterer Nebenkosten für die Räume. Addiert würden diese Beträge zur bestehenden indirekten städtischen Förderung des Kunstvereins durch Erlass der Mietkosten von 4071,60 zu einem Gesamtförderungsbetrag von 4979,89 Euro pro Jahr. Die Vorlage wird zur Beratung den Fachausschüssen vorgelegt, ehe der Stadtrat darüber abstimmen kann.

Weitere direkte oder indirekte Förderungen aus dem Stadtetat erhalten der Museumsverein Stadt Ronnenberg, der Historische Verein Linderte, das Niedersächsische Museum für Kali- und Salzbergbau, die Ronnenberger Bühne und der Förderverein Erinnerungsarbeit Ronnenberg. (Uwe Kranz)

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03.01.2017, Calenberger Zeitung, S. 2

Ausstellung im Café Sabine de Vos

Die hannoversche Künstlerin Martina Veenhoven zeigt im Café Sabine de Vos, Am Steinweg 18, in Benthe ihre Arbeiten. Bis zum 25. Februar sind die kleinformatigen Werke auf Papier zu sehen. Sie sind 25 mal 25 Zentimeter groß und in unterschiedlichen Mischtechniken gefertigt. Die Bilder können auch erworben werden. Das Café ist montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr und sonnabends von 7 bis 13 Uhr geöffnet. (jmk)

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